Lorbeer – ein unterschätztes Blatt Genuss

Lorbeer

Alfred Biolek, der ja viele Jahr DER deutsche Fernsehkoch war, sagte einmal: „Lorbeer schmeckt nach gar nichts“. Das war der Tag, an dem er mich als Zuschauer für immer verlor. Denn es zeigte mir, dass der Mann einfach keine Ahnung hat. Ich will ihm mal zugutehalten, dass auch viele andere Menschen Lorbeer nur als hartes, bröseliges, braunes Etwas kennen und daher beim Kochen darauf verzichten. Dabei ist ein frisches Lorbeerblatt so geruchs- und geschmacksintensiv wie… alle anderen guten Zutaten 😉 und in der Küche definitiv unverzichtbar! „Lorbeer – ein unterschätztes Blatt Genuss“ weiterlesen

Erdbeerkuchen – einfach perfekt

Erdbeerkuchen

Frische Erdbeeren bringen den Sommer. Je nach Wetterlage lauern wir ab Mai und frönen dem Genuss im Juni/Juli. Dann und nur dann gibt es bei uns Erdbeerkuchen, Erdbeereis, Erdbeermarmelade – Letztere ist dann auch das einzige Produkt, dass uns im Laufe des weiteren Jahres mit Erdbeeraroma verwöhnt. Die Beeren (die eigentlich gar keine sind) kommen aus unserem Garten oder den Hütten rund um den See – sind also echt regional und saisonal. „Erdbeerkuchen – einfach perfekt“ weiterlesen

Knuspriger Beeren Crumble – allzeit bereit und immer gut

Beeren Crumble

Die Planung eines Essens beginnt bei mir in der Regel mit einer Nachspeise. Denn sie ist es, die auf jeden Fall den Höhepunkt und meist auch den Erinnerungsbutton setzt. Aber manchmal will mir nicht das richtige Dessert einfallen – zu schwer, zu aufwendig, zu dominant. Oder auch bei Einladungen – da muss es ja irgendwie zu allem passen… in solchen Fällen mache ich oft ein Beeren Crumble. Wahlweise mit frischen, eingemachten oder tiefgekühlten Beeren. Meist ist es eine Mischung daraus 😉 „Knuspriger Beeren Crumble – allzeit bereit und immer gut“ weiterlesen

Schwarzwälder Speck ist nicht gleich Schwarzwälder Speck

Jeder Bauer, jeder Metzger hat seine eigene Rezeptur und gibt dem Speck eine ganz persönliche Note. So unterscheidet sich der Schwarzwälder Speck von Hof zu Hof durch das Salzen, Würzen und auch das Räuchern. Und durch die Schweinerasse, das Futter und das Fleischstück, das verarbeitet wird.

Die Arbeitsschritte aus Salzen, Würzen, Brennen, Räuchern und Reifen sind bei allen, eigentlich die gleichen. Denkt man. Durch Mengen, Dauer und Intensität setzen die Speckmacher aber auch hier ganz gezielt ihren individuellen Stempel. „Schwarzwälder Speck ist nicht gleich Schwarzwälder Speck“ weiterlesen