Deftiges in knuspriger Hülle – Blätterteigtaschen

In fast jedem Land gibt es kleine, pikante Teigtaschen – ob Piroggen, Empanadas, Samosas, Tirópittes oder Börek – sie sind die Urform des Fingerfood.

Unterschiedliche Teigarten werden da mal gebacken, gebraten, gedämpft oder gekocht und mit allem gefüllt, was harmoniert und lecker ist und gerade zur Verfügung steht.

Grob unterscheide ich die eher nudeligen (die dann häufig als Einlage dienen – dazu gehören auch Maultaschen, Ravioli oder Baozi) und die trockenen, pastetenartigen, die man einfach aus der Hand isst. Dies können aus Blätterteig, Hefeteig oder Mürbeteig sein.

Am weitesten verbreitet ist meiner Meinung nach die Blätterteigtasche. Einfach, weil es guten Blätterteig tiefgefroren und gekühlt zu kaufen gibt. Aber natürlich wäre auch die „selbstgemachte“ Variante eine Option. Da setze ich dann auf Quarkblätterteig.

Und solche kleinen Blätterteigtaschen hat Susanne mir gebacken und mitgebracht. Danke!

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