Pfefferkuchen-Geschichten – von Heike Baller

Pfefferkuchen kann man nie genug haben. Und Geschichten und Rezepte dazu auch nicht 🙂

Alle Jahre wieder, ist rund um Weihnachten Blogwichtel-Zeit im Netzwerk Texttreff. Diesmal hat mir die Recherchemeisterin Heike Baller Familienerinnerungen rund um Pfefferkuchen geschenkt und lüftet gleich auch das Geheimnis der Rose Papa Meilland… Lieben Dank dafür!

Meinen ersten Pfefferkuchen habe ich mit ca. 16 oder 17 Jahren gebacken. Der Teig dafür kam von meiner Großmutter in einem Päckchen. Erst danach stellte sie mir das Rezept zur Verfügung – handschriftlich. Den Zettel hüte ich wie einen Schatz, denn meine Großmutter hat (mir) nur wenig geschrieben. Rund um den Pfefferkuchen in meiner Familie gibt es eine Reihe von Geschichten und Traditionen, von denen ich heute erzählen möchte. „Pfefferkuchen-Geschichten – von Heike Baller“ weiterlesen

Sattvig macht satt und glücklich – von Ute Freundl

sattvige Ernährung

Sattvig oder Sattvige Nahrung – ein Begriff, der mich wirklich neugierig gemacht hat. Und da ich zur Kategorie der Glückspilzinnen gehöre, habe ich beim diesjährigen Blogwichteln des Texttreff doch glatt einen Beitrag von Ute Freundl dazu gewonnen. Sie ist nicht nur Texterin, sondern auch Yogalehrerin und liebt Essen. Eine perfekte Mischung – vielen Lieben Dank für den tollen Text!

Sattvig macht satt und glücklich

In unserem Teil der Erde ist es für die meisten von uns leicht, satt und glücklich zu sein. Müsste man meinen. Trotzdem ist das nicht immer der Fall. Oft genug tappen wir in die Chips- und Fettiges-Essen-Falle oder landen bei Schokolade zum Frühstück. Und fühlen uns hinterher nicht glücklich, sondern zu voll und geplagt vom schlechten Gewissen. Dabei sind Chips und Schoki per se nicht so schlecht, es gilt halt die Regel „alles in Maßen“. „Sattvig macht satt und glücklich – von Ute Freundl“ weiterlesen

Gepfeffertes Norwegen – von Maike Frie

Echte norwegische Pfefferkuchen habe ich beim diesjährigen Blogwichteln im Texttreff von Maike Frie bekommen. Also das Rezept dazu und die Geschichte dahinter 😉 So werde ich dem Lebkuchengewürz den Rücken kehren und künftig an Maike, Norwegen und Rentiere denken, wenn der Duft von Pfeffer durch unser Haus zieht. Lieben Dank!

Norwegen ist ja für gepfefferte Preise bekannt – aber auch tatsächlich Gepfeffertes ist typisch für das skandinavische Land. Denn Pfefferkuchen gehören zu Norwegen wie Fisch und Skier. Wobei Pfefferkuchen hier wörtlich zu nehmen ist: Nicht wie bei uns mit fertigem Lebkuchengewürz, sondern tatsächlich mit Pfeffer werden sie gebacken. So bekommen sie einen ganz eigenen Geschmack und versetzen einen in das Land von Rentier und julenisse, wo die Berge noch schneebedeckt sind und der Ziegenkäse karamellisiert wird.
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