Ein kleines Tortenmärchen

Es war einmal… so fangen viele gute Märchen an und dies soll ja eines werden.

Also: es war einmal eine schöne, junge Frau, die für ihr Leben gern kochte. Deftig musste es sein. Hausmannskost war ihre Leidenschaft.

Wenn sie etwas Süßes wollte, ging sie zu den Großeltern, denn die waren im Dorf für Brot, Kuchen und Torten zuständig. Oder sie besuchte ihre Mutter, die eine Meisterin des Backens war. Schließlich wollte das Obst aus dem Garten verarbeitet sein (erinnert euch nur mal an den Apfelbaum bei Frau Holle!).

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Gepfeffertes Norwegen – von Maike Frie

Echte norwegische Pfefferkuchen habe ich beim diesjährigen Blogwichteln im Texttreff von Maike Frie bekommen. Also das Rezept dazu und die Geschichte dahinter 😉 So werde ich dem Lebkuchengewürz den Rücken kehren und künftig an Maike, Norwegen und Rentiere denken, wenn der Duft durch unser Haus zieht. Lieben Dank!

Norwegen ist ja für gepfefferte Preise bekannt – aber auch tatsächlich Gepfeffertes ist typisch für das skandinavische Land. Denn Pfefferkuchen gehören zu Norwegen wie Fisch und Skier. Wobei Pfefferkuchen hier wörtlich zu nehmen ist: Nicht wie bei uns mit fertigem Lebkuchengewürz, sondern tatsächlich mit Pfeffer werden sie gebacken. So bekommen sie einen ganz eigenen Geschmack und versetzen einen in das Land von Rentier und julenisse, wo die Berge noch schneebedeckt sind und der Ziegenkäse karamellisiert wird.
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Herrentorte – auch von Damen geliebt

Manchmal muss es einfach ein bißchen mehr sein: ein bißchen mehr an Schokolade, Genuss und Pracht. Dann kommt bei mir häufig die Herrentorte an den Start.

Mit drei einzeln gebackenen Böden, einer Füllung aus Schokolade, Sahne und Whisky (damit alle Diätfreaks gleich ahnen wie es hier weiter geht) und einem üppigen Schokolade an Schokolade auf Schokolade-Überzug.

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Stollen – Slow Backen nach Omas Rezept

Alle Jahre wieder verwandle ich mich in der Vorweihnachtszeit in einen kleinen Stollentroll 😉 Allerdings bin ich nicht so ein fieser Typ wie der von Käpt’n Blaubär, sondern ein durchweg produktiver, zauberhafter Stollenbäcker im perfekt organisierten Backwahn.

Zwei Stollen entstehen in der Adventszeit (fast) täglich. Irgendwie muss ich ja auf 40plus kommen – sonst sitzt der ein oder andere nämlich Weihnachten ohne  Stollen da…

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