EAT BETTER NOT LESS – Nadia Damaso in München

Was macht ein gutes Kochbuch aus? Die Rezepte, die Fotos, der Koch? Ein neuer Impuls, eine unbekannte Landesküche, kreative Zubereitungsarten? Eine Ernährungsphilosophie, ein Gesundheitsversprechen oder doch die gesunde Mischung aus allem?

Obwohl ich schon stutze. Die Kochszene wird inzwischen international vor allem von jungen, fotogenen Köchen – und Köchinnen! – dominiert. Allen gemein: sie sind keine Köche, also keine mit einer klassischen Ausbildung.

Durch Instagram, Blog und andere Soziale Kanäle haben sie sich eine große Fangemeinde aufgebaut. Alle vereint eine persönliche Geschichte, die sie dazu brachte ihr Leben (und ihre Ernährung) umzustellen und DIE neue, gesunde, nachhaltige und leckere Kochidee zu entwickeln.

Mit 20. Oder maximal Mitte 20 🙂 Okay, Attila kocht seit er Ende 20 ist, aber ihr versteht das System von Ella, Hannah, Sarah & Co. „EAT BETTER NOT LESS – Nadia Damaso in München“ weiterlesen

NACHGEKOCHT – Rote Bete-Linsen-Burger mit Feta – Lina Wallentinson

Wenn schon Burger, dann gescheit. Und das diese nicht daran denken dem Fleisch nachzueifern, sondern ganz eigene geschmackliche Akzente setzen, macht sie so gut – findet Anne 😉

Originalrezept Rote-Bete-Linsen-Burger mit Feta

Großartige Veggie-Burger! Wichtig ist, dass der Teig ein Viertelstündchen ruhen kann: So hat der Hafer Gelegenheit zu quellen und die Burger fallen in der Pfanne nicht auseinander.

Foto © Lennart Weibull/BLV Buchverlag

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Gepfeffertes Norwegen – von Maike Frie

Echte norwegische Pfefferkuchen habe ich beim diesjährigen Blogwichteln im Texttreff von Maike Frie bekommen. Also das Rezept dazu und die Geschichte dahinter 😉 So werde ich dem Lebkuchengewürz den Rücken kehren und künftig an Maike, Norwegen und Rentiere denken, wenn der Duft durch unser Haus zieht. Lieben Dank!

Norwegen ist ja für gepfefferte Preise bekannt – aber auch tatsächlich Gepfeffertes ist typisch für das skandinavische Land. Denn Pfefferkuchen gehören zu Norwegen wie Fisch und Skier. Wobei Pfefferkuchen hier wörtlich zu nehmen ist: Nicht wie bei uns mit fertigem Lebkuchengewürz, sondern tatsächlich mit Pfeffer werden sie gebacken. So bekommen sie einen ganz eigenen Geschmack und versetzen einen in das Land von Rentier und julenisse, wo die Berge noch schneebedeckt sind und der Ziegenkäse karamellisiert wird.
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Herrentorte – auch von Damen geliebt

Manchmal muss es einfach ein bißchen mehr sein: ein bißchen mehr an Schokolade, Genuss und Pracht. Dann kommt bei mir häufig die Herrentorte an den Start.

Mit drei einzeln gebackenen Böden, einer Füllung aus Schokolade, Sahne und Whisky (damit alle Diätfreaks gleich ahnen wie es hier weiter geht) und einem üppigen Schokolade an Schokolade auf Schokolade-Überzug.

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Das Geheimnis einer guten Kuvertüre

Kuvertüre hat einen höheren Fettanteil als handelsübliche Schokolade, damit sie gut schmilzt. Sie besteht aus Kakaomasse, Kakaobutter und Zucker. Bei hochwertiger dunkler Kuvertüre erfahrt ihr das Mischungsverhältnis durch eine Kombination aus drei Zahlen. Die erste verrät den prozentualen Anteil an Kakaomasse, die zweite den Zuckeranteil und die dritte den Gesamtfettanteil. Je höher dieser Fettanteil, desto flüssiger wird die Kuvertüre beim Erhitzen. So könnt ihr erkennen, wofür ihr sie einsetzen könnt – also für Pralinen, Torten oder auch als Trinkschokolade.

Bei weißer Kuvertüre gibt es statt des Kakaoanteils einen Anteil an Milchpulver. „Das Geheimnis einer guten Kuvertüre“ weiterlesen